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Unterstützung der deutschen Eliten für das Fest der "Vertriebenen"

Samstag, den 18. August, findet Feierlichkeit Tag der Heimat in Berlin mit Segen des Papstes und Teilnahme des Vorsitzenden des Europäischen Parlament. Dieses Fest wird jedes Jahr von der Chefin des 2 Millionen großes Bund der Vertriebenen, einer CDU Abgeordneten Erika Steinbach, organisiert.

Tekst Michała Tyrpy. / Fot. materiały własneÄhnlich wie in den vorherigen Jahren, genießt das Fest Popularität auuch dieses Jahr unter höchsten deutschen politischen Eliten. Zum Ehrengast des Festes wurde 2006 ein "Vertriebener" aus Skierbieszow in Lubelskie Woiwodschaft, Bundespräsident, Horst Koehler. Dieses Mal Steinbacks Fest wird von Hans-Gert Pöttering, Vorsitzenden des Europäischen Parlements, beerht.

Auch Papst Benedikt XVI. wandte sich an die Teilnehmer des Tages der Heimat mit einer speziellen Übermittlung. Der Heilige Vater zeigte Verständnis für das Motto diesjähriges Festes "Heimat ist Menschenrecht" und gab alle Teilnehmer in Gottes Obhut. Obwohl Erika Steinbach sich offiziel von der Preußischen Treuhand distanziert hat, Vertreter dieser Organisation sind Mitglieder der Leitung von BdV.

Die Initiativen des BdV, der in Deutschland immer mehr Popularität und Beistand gewinnt, werden in Polen von Anfang an sehr kritisch angesehen.

Die 22 Klagen der Erben und Erbinnen, die beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte letztes Jahr eingereicht wurden, und die fehlende Reaktion der Bundesregierung auf Appell des polnischen Außenministeriums, das an BRD appelierte, eine offizielle Erklärung über Unverletzlichkeit des polnischen Vermögen hervorzubringen, verbessern die Atmosphäre des polnisch-deutschen Dialogs kaum. Das gilt auch für seltsame deutsche Presseartikel, deren Autoren sich auf Verleumdung und von Deutschland verletzte Haager Landkriegsordnung berfuen, gehen so weit, dass sie Forderungen fördern, dass Polen das "geraubte" Vermögen zurückgibt.

Mitglieder der Angela Merkels Partei zögern nicht, solche Meinungen zu Äußern wie "Vertreibung der Deutschen war ein großes Verbrechen in der Weltgeschichte. Wir erfahren eine Renaissance der Geschichteverfälschung und Polen fühlt sich unschuldig" (Rückübersetzung ins Deutsche). Diese Worte wurden Juli dieses Jahr von Rudi Pawelka ausgesprochen, dem Vorsitzenden der Landsmannschaft Schlesien und ein CDU-Ratsmitglied von Leverkusen. Alexander von Waldow, Mitglied der Leitung der Preußischen Treuhand glaubt dazu, dass "Das Deutsche Reich besteht in den Grenzen von 1937 weiter fort." Er meint somit Vereintes Deutschland, das nur ein Teil des Reiches ist, darf keine internationale Abkommen im Namen ganz Deutschland unterschreiben. Deswegen ist auch der Deutsch-Polnische Grenzvertrag 1990 ist ungültig.

Inzwischen Meinungsforschung der Deutschen zeigen einerseits ein großes Unwissen über Polen und andererseits eine Abneingung gegen Polen. Laut einigen Deutschland-Experten (vergl. Publizistik von prof. Zdzislaw Krasnodebski) diese Tatsachen sind Folge eines breit in der Gesellschaft fixierten Einstellung gegen Osten (und seine Einwohner) als eines Gebiet, das "zivilisert" werden muss. Der Unterschied zwischen heutigen und früheren Zeiten ist nur die Sprache, in der die Ideen dieser "Zivilisierungsmission" ausgedrück werden.

Bis 1945 Berliner Politiker und Patrioten (u.a. von Bismarck, Hitler und von Stauffenberg) sprachen unmittelbar über Realisierung des deutschen Staatsräson. Heutige deutsche Politikeliten, wegen Furcht vor Nationalismus-Anschuldigung, mögen eher Retorik der europäischen Werte nutzen während, obwohl die Mittel von militärischen auf ökonomische gewechselt wurden, es immer häufiger scheint, dass Ziele deutscher Politik sich mitten wenigstens letzten 100 Jahren nicht geändert haben. Diskretes und immer weiter gehende Unterstützung für Erika Steinbachs Organisation kann diese Meinung nur festigen.

Autor: Michał Tyrpa, Übersetzer: Tomasz Kamiński

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Komentarze (3):

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  • Autor usunął profil
  • 07.09.2007 10:59

Dutscher sprak - schwerer sprak (to w tzw. Plattdeutsch) :)

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Pierwszy artykul po niemiecku.Swietnie tez bede publikowal.

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Dziękuję, Tomku :-)
Twój artykuł przekonał mnie, że mam obowiązek przeczytać artykuł Michała.
I wcale nie chodzi o to, że zrozumiałam wszystko, co piszesz, przeciwnie.
Powinien on być lekturą obowiązkową dla wszystkich czytelników W24, zwłaszcza młodzieży, która częściej jest anglojęzyczna.

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